LiebEr Gästebuchschreiber*in, 

der von Ihnen gepostete Beitrag wird nicht sofort veröffentlicht, sondern erst, wenn geprüft ist, ob Sie sich mit vollem Namen zu erkennen geben und nichts "Unflätiges" oder Unrechtes schreiben. Ansonsten wird Ihr Beitrag genau so veröffentlicht, wie Sie ihn geschreiben haben.

 

Kommentare: 7
  • #7

    Dietmar Brandt (Montag, 05 Februar 2018 15:44)

    Tolles Projekt !

    Hinsichtlich der ökologischen Aspekte ist das HHKW in Heidelberg sicherlich sehr interessant : https://www.swhd.de/de/SWH/Unternehmen/Energiekonzeption/Energie-nachhaltig-erzeugen/Holz-Heizkraftwerk.

    Dort kommen Gewebe- und Schlauchfilter zum Einsatz, um die hohen Anforderungen zu erfüllen.

  • #6

    Volker (Sonntag, 04 Februar 2018 17:13)

    Das Gästebuch ist sicherlich nicht dafür vorgesehen, als Diskussionsforum eingesetzt zu werden. Daher hier ein paar Verweise bzgl. der gewünschten Informationen :

    * Broschüre zur HHKW Ludwigsburg, Reinigung der Abgase durch Zyklon und Elektrofilter : https://www.swlb.de/de/Energie/Nachhaltigkeit/Energieerzeugungsanlagen/Linke-Seite/Broschuere-HHKW-Ludwigsburg-PDF.pdf
    * Auswirkungen Feinstaub und Ultrafeinstaub : http://www.zeit.de/2017/18/feinstaub-grenzwerte-belastung-medizin-land-luftverkehr
    * Herkunft des Bennmaterials : https://www.prebeg.info/das-projekt/machbarkeitsstudie/

    Es liegt mir fern das Projekt in Mißkredit zu bringen, ich finde es nur wichtig alle Vor- und Nachteile aufzuklären. Wir brauchen vor allem die Zustimmung der Anwohner/Betroffenen - langfristig. Das ein HHKW keineswegs eine Zukunftslösung darstellt versucht hier auch keiner in Abrede zu stellen. Dafür müssen wir viel gößer und radikaler denken.

    Vielleicht liegt es auch am Auftreten von Mitmenschen wie Ihnen, Herr Thuss-Nieschlag, dass andere Menschen lieber eine gewisse Anonymität bewahren wollen.

    Mit freundlichen Grüßen

  • #5

    Volker (Donnerstag, 01 Februar 2018 20:57)

    Lieber Volkmar,

    Artikel über die Feinstaubproblematik sind nicht schwer zu finden. Siehe z.B. hier : http://www.zeit.de/2017/18/feinstaub-grenzwerte-belastung-medizin-land-luftverkehr. Oder auch direkt bei der WHO.

    Es geht einfach darum mit offenen Karten zu spielen und die Problematik des Feinstaubs nicht durch eine schlicht falsche Aussage auszublenden.

    Ich habe mir durchaus die Studie durchgelesen,ansonsten würde ich hier auch nicht die Quelle für das Brennmaterial hinterfragen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Volker Prüß

  • #4

    Volkmar Thuss-Nieschlag (Donnerstag, 01 Februar 2018 18:57)

    Lieber "Volker",
    eigentlich wollte ich im Gästebuch ein „Tolles Projekt – macht weiter so!“ hinterlassen. Dabei stieß ich aber auf Ihren Beitrag vom 21.01.2018. Es ist gut, dass Sie die Suche nach zukunftsfähigen Lösungen auch sehr wichtig finden und kritisch sind. Aber zu Kritik gehört es aus meiner Sicht eben auch, konstruktiv zu sein. Es reicht nicht, auf – aus meiner Sicht – kleinere kritische Aspekte wie vermeintlichen Mangel an Holzhackschnitzeln oder eine lediglich nur 95%ge Abgasreinigung hinzuweisen, um ein ganzes Projekt in Frage zu stellen. Konstruktiv wäre es gewesen, wenigstens nachzufragen, was Holzhackschnitzel aus der Region – wie es auf der Homepage steht – bedeutet: aus dem Kreis Plön, Schleswig-Holstein, Norddeutschland, Deutschland, Europa, … ? Ich unterstelle, dass sich die Macher von PreBEG darüber Gedanken gemacht haben. Und wenn nicht, könnte ein konstruktiver und dialogischer Hinweis dies vielleicht ermöglichen. Und Ihre Warnungen vor der vermeintlich unzureichenden Abgasreinigung … Welche Quellen benutzen Sie? Das wirkt so fachlich, ist aber dann trotzdem nicht belegt. Und ehrlich gesagt, eine Warnung von jemandem, der lediglich seinen Vornamen nennt, also quasi anonym bleibt, kann ich nicht wirklich ernst nehmen. Insofern nehme ich Ihren Gästebucheintrag als Versuch wahr, durch Halbinformationen ein Projekt, das endlich mal etwas in Sachen Klimaschutz bewegen will, in Misskredit zu bringen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Volkmar Thuss Nieschlag

  • #3

    Volker (Sonntag, 21 Januar 2018 14:29)

    Ich finde die Suche nach zukunftsfähigen Lösungen auch sehr wichtig,allerdings will ich auch vollends überzeugt werden. Was mir auffällt :

    Ein Bedarf von ca. 10000 SRM Holzhackschnitzel aus der Region ist schwer realisierbar, die Machbarkeitsstudie weist darauf auch hin. Noch ein,zwei derartiger Projekte und das gesamte Angebot aus dem Kreis Plön ist erschöpft. Davon abgesehen ist die bundesweite Nachfrage bereits größer als das Angebot an Brennholz, unabhängig von Form. Das Holz kommt bereits aus Polen, Tschechien, sogar aus den Urwäldern Russlands. Selbst wenn das Holz geziehlt aus der Region kommt führt die Entnahme von 10000 SRM aus dem Gesamtangebot zu einer Erhöhung der Importe. Es kann also unter diesen Umständen mitnichten von einer klimafreundlichen Energiequelle gesprochen werden.

    Es wird auf dieser Webseite behauptet, eine Emission von Feinstaub sei ausgeschlossen. Eine 100 % Abgasreinigung ist theoretisch wie praktisch unmöglich. Gute Filter schaffen ca. 95 % der Emission zu tilgen. Aber auch die Zusammensetzung nach Partikelgröße muss dabei betrachtet werden (PM10, PM2.5, PM1). Ich kann nur davor warnen den Versprechungen der Hersteller zu glauben. Lassen sie sich die Zusammensetzung des Abgases vom Hersteller garantieren. Neben Feinstaub sind auch weitere toxische Substanzen in den Abgasen. Dazu findet sich auf der Webseite kein Wort. Wollen sie die Anwohner wirklich damit belasten ohne dies komplett aufzuklären ?

    Mit freundlichen Grüßen

    Mit freundlichen Grüßen

  • #2

    Rainer Schüle (Mittwoch, 03 Mai 2017 14:03)

    Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere mich. Lass es mich tun und ich verstehe.“ Konfuzius 553-473 v. Chr.
    Viel Erfolg von euren Sympathisanten aus dem Süden!

  • #1

    Peter (Samstag, 08 April 2017 11:27)

    ein tolles Projekt. Macht weiter so!!!

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